Streckenbeschreibung der Museumsbahn

Die Reise beginnt auf Gleis 5 im Haubtbahnhof Neustadt, in unmittelbarer Nähe des alten Lokomotivschuppens der Pfälzischen Ludwigsbahn, der heute das Eisenbahnmuseum der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. (DGEG) beherbergt und somit auch den Zug, der den Reisenden an sein Ziel im Elmsteiner Tal bringt.
Bis zum ersten Halt in Lambrecht wird zunächst die zweigleisige Hauptstrecke der DB Richtung Kaiserslautern benutzt, wobei der 332 m lange Wolfsbergtunnel durchfahren wird.
Hinter Lambrecht biegt dann der Zug nach Links ab - vorbei am ehemaligen Güterbahnhof Lambrecht - hinunter zum Ort Frankeneck. Hier ist der Eingang zum Elmsteiner Tal.
Bei Streckenkilometer 2,5 (gemessen vom Bahnhof Lambrecht aus) erreicht der Zug jetzt die eigentliche Museumsbahnstecke des "Kuckucksbähnels". Etwas weiter (bei km 3,3) liegt der ehemalige Bahnhof Estahl, der ohne Halt durchfahren wird. Vorbei an der in Fahrtrichtung gelegenen Siedlung Iptestal, erreicht das "Bähnel" bei km 5,6 die Haltestelle Erfenstein. Die beiden Burgruinen Erfenstein und Spangenberg laden hier den Wanderer und Spaziergänger zum Ausflug in den Pfälzer Wald ein.
Weiter geht die Reise, immer am Speyerbach entlang, um bei der Haltestelle Breitenstein bei km 7,4 erneut kurz unterbrochen zu werden; auch hier ein guter Ausgangs- und Zielpunkt für Wanderer.


Quelle: Wikipedia
Nur rund 1,5 km Fahrtstrecke nach Breitenstein befindet sich die Haltestelle Helmbach, wo die Spaziergänger zum ca. 2 km weit entfernten Helmbacher Weiher den Zug verlassen.
In der recht starken Steigung (1:69) im engen Tal hinter den Helmbacher Häusern muß die Lok jetzt zeigen, was sie kann, bevor der Ortsteil Appenthal in Sicht kommt, dessen gotischer Turm (16. Jahrhundert) von rechts grüßt. Das "Bähnel" durchfährt nun die "Schlucht" und wenig später in den Bahnhof Elmstein (km 12,9) ein.
Nachdem die Reisenden den Zug verlassen haben, werden die Wagen vom Bahnsteig wegrangiert, damit die Lok "restaurieren" (das heißt Wasser fassen, Kohle laden) kann, um für die Rückfahrt gerüstet zu sein.
Lesen Sie auch hier einen Bericht über unsere Bahnmeisterei, welche die Strecke unterhält.
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