
Der letzte
planmäßige Güterzug .
Erfenstein,
30.06.1976 |
Im Güterverkehr
bestimmten Holztransporte das Bild der Züge. Drehschemel-,
Rungen- und Hochbordwagen gehörten bis zum Schluß
zum alltäglichen Betriebsgeschehen der Elmsteiner
Talbahn.
Erste Bemühungen
zum Erhalt der Bahn als Museumsbahn gab es schon 1971,
als der Lokschuppen in Elmstein von einem Unternehmer
gekauft und zu einer Gaststätte umgebaut wurde.
Damals war die Zeit für ein solches Projekt aber
noch nicht reif, und so wurde die Aufstellung der Lok
64 006 als Denkmal vor dem ehemaligen Lokschuppen im
Elmstein als das tatsächliche Ende der Bahn nach
Elmstein angesehen.
In den achtziger Jahren
wurden erneute Versuche unternommen, das Museumsbahnprojekt
auf der brachliegenden Bahn wieder zum Leben zu erwecken.
Es sollte aber noch bis 1984 dauern, bis mit der Gründung
der "Kuckucksbähnel-Bahnbetriebs-GmbH"
und des "Fördervereins Kuckucksbähnel"
die ersten konkreten Schritte erkennbar waren. Und am
2. Juni 1984 war es dann endlich soweit: der erste Museumszug,
gebildet aus den Fahrzeugen des Eisenbahnmuseums Neustadt
der DGEG, machte sich offiziell wieder auf den Weg von
Neustadt über Lambrecht nach Elmstein! |