Die Fahrzeuge des Kuckucksbähnels
Die auf dem Kuckucksbähnel eingesetzten Fahrzeuge stammen
ausschließlich aus dem Bestand des Eisenbahnmuseums Neustadt
und
gehören somit der Deutschen Gesellschaft für
Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG). Die Fahrzeuge werden im
Eisenbahnmuseum Neustadt betreut und gewartet. Hier werden auch die
vorgeschriebenen amtlichen Untersuchungen durchgeführt.
Fahrzeuge
und Anlagen der Museumsbahn sind somit immer in betriebssicherem
Zustand. Das für den Bahnbetrieb erforderliche Personal
(Lokführer, Heizer, Zugführer und Schaffner) wird
ebenfalls
von der DGEG
gestellt, und auch das Personal muß, je nach Aufgabengebiet,
die
entsprechenden Ausbildungen absolvieren und Prüfungen dazu
ablegen.
Die normalen Museumszüge werden in der Regel mit der Dampflok "Speyerbach" gefahren. Bei hoher Auslastung der Züge (die größten Züge bestehen aus zehn Wagen) wird diese Lok von einer zweiten Maschine unterstützt, nach Möglichkeit von der zweiten Dampflok 89 7159 (T3). Das Fahren mit zwei Lokomotiven ist wegen der Steigungen und der recht engen Kurven der Museumsbahn erforderlich. Der Reibungswiderstand des Zuges ist dann für eine Maschine einfach zu hoch. Bei Ausfall einer Dampflok aus technischen Gründen oder wegen fehlenden Personals (ja, das gibt es leider!) kommt allerdings die Diesellok zum Einsatz.
Wenn mit zwei Loks gefahren wird, befindet sich eine davon immer am Schluss des Zuges, um die Zugkräfte im Zug besser zu verteilen. Gelegentlich fahren ab Neustadt aber auch beide Loks an der Spitze des Zuges bis Frankeneck, wo er dann getrennt wird. Es fahren dann bis Elmstein zwei eigenständige Züge hintereinander her. Leider ist dies aber wegen der beschränkten personellen Möglichkeiten des Eisenbahnmuseums nur selten machbar.
Die normalen Museumszüge werden in der Regel mit der Dampflok "Speyerbach" gefahren. Bei hoher Auslastung der Züge (die größten Züge bestehen aus zehn Wagen) wird diese Lok von einer zweiten Maschine unterstützt, nach Möglichkeit von der zweiten Dampflok 89 7159 (T3). Das Fahren mit zwei Lokomotiven ist wegen der Steigungen und der recht engen Kurven der Museumsbahn erforderlich. Der Reibungswiderstand des Zuges ist dann für eine Maschine einfach zu hoch. Bei Ausfall einer Dampflok aus technischen Gründen oder wegen fehlenden Personals (ja, das gibt es leider!) kommt allerdings die Diesellok zum Einsatz.
Wenn mit zwei Loks gefahren wird, befindet sich eine davon immer am Schluss des Zuges, um die Zugkräfte im Zug besser zu verteilen. Gelegentlich fahren ab Neustadt aber auch beide Loks an der Spitze des Zuges bis Frankeneck, wo er dann getrennt wird. Es fahren dann bis Elmstein zwei eigenständige Züge hintereinander her. Leider ist dies aber wegen der beschränkten personellen Möglichkeiten des Eisenbahnmuseums nur selten machbar.
Zugüberholung
in Erfenstein
Sonderzüge werden entsprechend den Anforderungen mit
Fahrzeugen
ausgerüstet, wobei nach Möglichkeit
natürlich auf
spezielle Wünsche des Bestellers eingegangen wird.
Der Bestand an Personenwagen gliedert sich grob in zwei Gruppen: Gruppe eins sind die Wagen aus der Länderbahnzeit und der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg (ausschlaggebend ist das Baujahr), Gruppe zwei sind "moderne" Wagen aus der Nachkriegszeit. Diese Wagen, die sich durch die gepolsterten Sitze von den Holzbänken der Gruppe 1 abheben, dienen in erster Linie der Erweiterung des Platzangebots des Zuges bei hoher Nachfrage, obgleich es sich bereits auch schon um historische Fahrzeuge handelt.
Für alle Fahrzeuge gilt, daß sie bei Bedarf aus dem aktiven Betriebspark genommen werden können, um erforderliche Reparaturen oder Erhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Andererseits sind wir ständig darum bemüht, weitere Fahrzeuge wieder betriebstauglich zu machen und in den Zugverband aufzunehmen. Der letzte Wagen, der so wieder hergerichtet wurde, ist der badische 2-Achser Baden 12240.
Der Bestand an Personenwagen gliedert sich grob in zwei Gruppen: Gruppe eins sind die Wagen aus der Länderbahnzeit und der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg (ausschlaggebend ist das Baujahr), Gruppe zwei sind "moderne" Wagen aus der Nachkriegszeit. Diese Wagen, die sich durch die gepolsterten Sitze von den Holzbänken der Gruppe 1 abheben, dienen in erster Linie der Erweiterung des Platzangebots des Zuges bei hoher Nachfrage, obgleich es sich bereits auch schon um historische Fahrzeuge handelt.
Für alle Fahrzeuge gilt, daß sie bei Bedarf aus dem aktiven Betriebspark genommen werden können, um erforderliche Reparaturen oder Erhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Andererseits sind wir ständig darum bemüht, weitere Fahrzeuge wieder betriebstauglich zu machen und in den Zugverband aufzunehmen. Der letzte Wagen, der so wieder hergerichtet wurde, ist der badische 2-Achser Baden 12240.
Hier können Sie die wichtigsten Daten und auch Bilder zu den Fahrzeugen finden:
|
|
Wagen Nr. |
DGEG 102Barwagen |
Baden12240 |
Württ.11 150 |
Württ.4918 |
Württ.2455 |
DGEG53 |
DGEG92 |
BD4yg |
Bauart |
Pwi |
Ci 98 |
Cid 08 |
CCi |
BCCi |
BC 4i |
C 4i |
BD4 yg |
Hersteller |
Süddeutsche
|
Fuchs |
Esslingen |
Esslingen |
Schmieder & Mayer |
Schlieren |
Schlieren |
- |
Baujahr |
1902 |
1898 |
1909 |
1902 |
1901 |
1945 |
1945 |
- |
Länge über Puffer |
9500 mm |
11610 |
13020 mm |
15900 mm |
16620 mm |
20460 mm |
20460 mm |
19500 mm |
Sitzplätze |
- |
44 |
70 |
88 |
70 |
80 |
80 |
72 |

Infos:

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